Thai Chi als effektive Selbstverteidigung

Thai Chi als effektive Selbstverteidigung
Thai Chi als effektive Selbstverteidigung
"Wir können festhalten, dass das Bewährungsfeld des primitiven Kampfes der Ring, der Turnierplatz oder das Schlachtfeld ist. Aus der Sicht des Kämpfers befindet sich der Kampf außerhalb von ihm. Das Bewährungsfeld der Kampfkunst ist der Alltag mit  all seinen Verlockungen und Routinen. Aus Sicht des Kämpfers befindet sich der Kampf in ihm" Zitat  Sifu Ulf Angerer
Tai Chi Ch’uan ist hierzulande bekannt als Heil- und Entspannungsmethode. Doch  wenige wissen, daß das Tai Chi einst eine vollständige Kampfkunst gewesen ist, die als nahezu unbesiegbar galt.

In Ulf Angerers Buch begegnet Ihnen Tai Chi Ch’uan als Suche nach der ultimativen Kampfkunst.

Das Vermögen, „mit vier Unzen tausend Kilo bewegen zu können“, wird bereits in unzähligen Texten in Aussicht gestellt, und dieses Können scheint erstrebenswert, denn eins ist klar:
Eine „straßentaugliche“ Kampfkunst muss in die Lage versetzten, körperlich überlegene Angreifer zu besiegen, denn für den Sieg über körperlich schwächere Angreifer muss der Mensch wohl gar nichts trainieren.
Mit der Übung werden Bewegungsabläufe (Formen) ästhetischer, und in jeder gewünschten Bewegung ist ein Energiefluss (Qi-Fluss) zu spüren.

Im Tai Chi Ch’uan sind alle Antworten zu finden, wenn es gelingt, die richtigen Fragen zu stellen.

Das vorliegende Buch ist das Resultat langjähriger Forschungen.
Die hier gewonnen Erkenntnisse können auf alle Stile des Tai Chi Ch’uan übertragen werden.
 
Es richtet sich an alle Praktizierenden des Tai Chi Ch’uan, die das Vertrauen in die Unbesiegbarkeit der alten Meister nicht verloren haben und sich in der Tradition dieser Kämpfer sehen.
Es richtet sich genau so an jene Übenden, die eine weitere Seite dieser faszinierenden Bewegungskunst entdecken und in ihr eigenes Training integrieren möchten. Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers.
 
Dieser ideelle Ansatz macht aus dem Kampf die Kampfkunst.
Wir können also festhalten, dass das Bewährungsfeld des primitiven Kampfes der Ring, der Turnierplatz und das Schlachtfeld ist. Aus der Sicht des Kämpfers befindet es sich außerhalb von ihm!
Das Bewährungsfeld der Kampfkunst ist der Alltag mit all seinen Verlockungen und Routinen.
Aus der Sicht des Kämpfers befindet es sich in ihm.

Maß der Dinge ist und bleibt jedoch die „Tätigkeit“ Kampf.
 
Er beinhaltet die Fähigkeit zur Selbstkontrolle und fordert das innere Wachstum des Kämpfers bei Strafe von  Erfolglosigkeit durch Stagnation ein.
SiFu Ulf Angerer ist anerkannter Ausbilder für Taijiquan des "Taijiquan und Qigong Netzwerk Deutschland e. V.", ausgezeichnet mit dem Gütesiegel Ausbilder für Taijiquan des "Deutschen Dachverbands für Qigong & Taijiquan e. V. Außerdem ist er der Gründer und Leiter der „Keqi“ – Tai Chi Schule.

Bildquelle: Mittelpunkt Media

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